max-color fotografiert mit einer Canon 5D Kleinbild-Spiegelreflexkamera.
Sie besitzt einen Vollformatchip 36x24mm mit 12 Milionen Pixel. Die Objektive sind alle Festbrennweiten von Canon und Sigma.
Abgesehen von Auflösung und Qualität des digitalen Rückteils der Kamera
und der Güte ihrer Objektive sind zwei zwei Aspekte sehr wichtig:
  1. Lichtgestaltung, abgestimmt auf Objekt und Vision des Ergebnisses.

Reflektionen, Spiegelungen und Schatten sind die Werkzeuge zur Darstellung einer Oberfläche und sollten so bewusst wie möglich eingesetzt werden.
Hier liegen auch Vorteile gegenüber einem Scanner, der stets gleich gerichtes Licht zum Abtasten der Oberflächen verwendet.

  1. Ermittlung des Aufnahme-Farbraums:

max-color fotografiert von jeder neuer Lichtbedingung einen Referenztestchart, den ColorChecker SG von Gretag Macbeth. Der Referenztestchart ist immer der gleiche.

Die Aufnahme des Charts unterscheidet sich jedoch, nach den Lichtbedingungen oft erheblich. Mit ProfilMaker von Gretag Macbeth werden nun die immer gleichen Referenzwerte den individuellen Aufnahmewerten zugeordnet. Das so entstandene ICC-Farbprofil kann dann z.B. in Photoshop den Aufnahmen gleicher Lichtbedingung zugewiesen werden. Jetzt werden die Farben einer Reproduktion am Monitor wieder richtig dargestellt. So werden lichtabhängige Farb- und Kontrastverschiebungen erkannt und mittels des in jedem PC oder Mac integrierten Farbrechner ( CMM Color Management Modul) korrigiert. Die Bilddaten werden in einen bekannten geräte- unabhängigen RGB-Farbraum (z.B. Adobe-RGB, ECI-RGB oder L-Star-RGB) konvertiert und mit angehängtem ICC-Profil gespeichert.
max color
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